Sonntag, 30. Dezember 2012

Unfassbar!

Wie uns von jenem Beteiligten beim Lawinenunfall Zischgeles mitgeteilt wurde, der einen total verschütteten Einzelgänger ausgraben, seinen Freund jedoch leider nicht auffinden konnte, passierte während der Rettungsaktion für uns absolut Unfassbares! Der Beteiligte bat einen abfahrenden Skitourengeher, der nicht unmittelbar beim Lawinenunfall involviert war, ihm beim Ausgraben des gerade aufgefundenen Einzelgängers zu helfen. Der Skitourengeher meinte, es „interessiere ihn nicht" und fuhr einfach weiter. Weiter unten am Lawinenkegel bat er dann einen aufsteigenden Skitourengeher, nach ev. weiteren Verschütteten zu suchen. Auch dieser Skitourengeher negierte dies und stieg Richtung Gipfel weiter!!!

 

Das ist unterlassene Hilfeliste, moralisch höchst bedenklich und extrem schade, dass diese Praxis nun offensichtlich auch Eingang beim Skitourengehen gefunden hat!!! Laut unseren Informationen wird nun gegen Unbekannte ermittelt.

 

Wir sind nun Richtung Zischgeles unterwegs und werden gemeinsam mit der Alpinpolizei die Unfallanalyse durchführen. Nähere Details folgen.

Kommentare:

  1. Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft in der die Freiheit des Einzelnen das aller wichtigste ist und Egoisten herangezogen werden! Insofern bin ich nicht verwundert!

    AntwortenLöschen
  2. Ist für einen normal denkenden Menschen fast nicht zu glauben!!!

    AntwortenLöschen
  3. Leider passiert es nun auch am Berg, lauter Egoisten, keiner will was mit dem anderen zu tun haben oder vielleicht hineingezogen werden, das ist fast so wie in einem riesen Wiener Gemeindebau, nur Schade, Kammeradschaft am Berg geht absolut vor, nicht der EGOISMUS!!

    AntwortenLöschen
  4. Das wäre wieder ein Beispiel dafür, dass viele in den Bergen herumrennen ohne die geringste Ahnung, worum es geht. Die spüren einfach nichts.

    AntwortenLöschen
  5. Das ist einfach Unfassbar! Und wenn denjenigen selber etwas passiert, erwarten sie sicher wie selbstverständlich, dass andere ihnen helfen. - Hoffentlich gibt es nicht noch mehr Opfer und findet die Polizei diese beiden Egoisten (harmlos ausgedrückt)!

    AntwortenLöschen
  6. Abgesehen von strafbarer unterlassener Hilfeleistung, wo ist die Bergsteigerehre? Hoffentlich werden die beiden erwischt!

    AntwortenLöschen
  7. Das ist ein Skandal! Alles habe ich schon gehört, aber noch NIE so was ! Als ehemaliger Mitarbeiter der Polnischer Bergrettung ( GOPR) sehe ich vielleicht Alles aus einer anderen Perspektive, aber auch als "normaler Mensch" kann ich das nicht begreifen.
    Was ist das für eine Welt in der wir leben?

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Berg- Kameradinnen und Kameraden!
    Was hier passiert ist, ist wirklich unfassbar! Wir alle lieben unsere Berge und gehen diversen Bergsporttätigkeiten nach. Wenn einmal etwas passiert, ist die KameradInnenhilfe überlebenswichtig. Gerade bei einem Lawinenunglück zählt jede Minute! Hier nicht zu helfen, ist ein Verbrechen. "Kein Interesse" ist in meinen Augen die menschenverachteste Aussage, die in einer solchen Situation am Berg möglich ist. Ich wünsche dem sich im kritischen Zustand befindlichen Lawinenopfer, dass er überlebt und wieder gesund wird!
    Besonders erschreckend an diesem Fall ist, dass mehrere Tourengeher es offenbar abgelehnt haben, bei der Bergung mitzuhelfen! Das ist nicht nur ein asoziales Verhalten – nochmals: das ist ein Verbrechen! Es ist mir ein Anliegen, dass Bewusstsein für ein unrechtes Verhalten am Berg geschaffen wird und so etwas nicht mehr vorkommt.

    Wer hier bei der Bergung nicht hilft, ist ein Täter!

    Mag. Peter C. Huber
    2. Präsident ÖTK

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bitte sachlich bleiben: Da § 95 Abs 1 StGB höchstens mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft wird, handelt es sich bei der Unterlassung der Hilfeleistung nach § 95 "nur" um ein Vergehen (siehe § 17 StGB). Verbrechen sind mit lebenslanger oder mit mehr als dreijähriger Freiheitsstrafe bedroht, alles andere sind Vergehen!

      Löschen
    2. Interessante Ansicht: Wenn nur ein Verbrechen ist, was im Strafgesetzbuch als solches tituliert wird, muss ich nur das Gesetz umformulieren, um sämtliche Verbrechen aus der Welt zu schaffen. Gibt und gab ja in der Geschichte genügend Regime, die recht ambitioniert in diese Richtung arbeite(te)n.

      Seltsam, dass mir diese Einstellung so gar nicht in den Schädel will. Meines Erachtens ist die bewusste Inkaufnahme der Schädigung oder gar des Todes eines Menschen ein Verbrechen. Schon klar: im alltagssprachlichen Verständnis des Begriffes. Strafgesetzbuch hin oder her.

      Hier unter dem Hinweis auf "Sachlichkeit" juristische Erbsenzählerei zu betreiben, ist in meinen Augen ziemliche Hirn.....rei. Was soll ich mir denn jetzt denken? Dass es nicht so schlimm ist, keine Hilfe zu leisten, weil es eh nur ein "Vergehen" laut StGB ist?

      Löschen
  9. Ich frage mich: haben die "Unbeteiligten" wenigstens ihren Pieps auf Empfangsmodus gestellt / oder ausgeschalten? Wie soll man sonst einen Verschütteten finden, wenn dauernd einer mit einem Pieps vorbeirennt? Für mich wäre das sogar Behinderung einer Suche/Bergung. Es wäre zu wünschen, dass man diese Personen schnellstens über Handypeilung ausfindig macht!

    AntwortenLöschen
  10. Schwer zu glauben, aber es wird leider schon wahr sein.

    AntwortenLöschen
  11. Es ist ja seit Jahren zu beobachten, dass der alpine Raum von breiten Massen erschlossen wird! Dabei stehen Zeiten und Leistung vor Alpinismus!

    Es ist beschämend was da passiert ist!

    Christian Haberfellner

    PS: Aber die Politik versucht ja laufend Engagierte Menschen in der Freiwilligenarbeit zu bezahlten Profis zumachen!

    AntwortenLöschen
  12. nicht zu glauben...
    ich bin zwar snowboarder, aber ich würde bis zum Unfallen graben, egal wer oder warum er in die Lawine gekommen ist.
    Meistens sind solche leute hardcore locals, die meinen sie stünden über den 'touristen', oder einfach nur trottel.
    Kommt man dafür in Österreich ins Kistl?
    In Deutschland wäre das unter Umstädnden sogar totschalg durch unterlassung...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja ein Trottel ist er schon wenn er nicht die Mühe Wert findet anderen bei der Suche zu helfen, aber laut "Tirol heute" ist es ein DEUTSCHER Trottel um die 40 bis 50 Jahre alt. Hoffentlich finden sie den.

      Löschen
    2. Als ob es nicht wurscht wäre, welcher Nationalität der ist ... Trottel bleibt Trottel, egal ob Deutscher, Österreicher oder aus Tschurangrati. Aber da kannst Du ja mal in Deinen Vorurteilen nachschauen, warum Dir das wichtig ist.

      Löschen
    3. Die soll der Blitz beim Scheissen Treffen!

      Löschen
    4. Ausserdem Erebos, typisch Österreicher! Gleich wieder den Nazi raushängen lassen! Halt dei lapp und spar dir deine Anschuldigungen! Bei euch sind immer die Deutschen schuld!

      Mein gott, woher kommt nur dieser angeborene Deutschen-Hass???

      Löschen
    5. Wow was für eine toller Komentar!

      @ Radlhans: Ja du hast Recht es ist wurscht welcher Natinalität er ist, ist einfach nur schlimm das sowas passiert. Vorurteile habe ich nur wenige. Warum mir das wichtig ist? Lies mal den Beitrag von "thephysicsshred" da wird ohne Fakten einfachmal ein Tiroler/hardcore local beschuldigt (dass nen ich Vorurteil!!!) Das wollte ich nur richtigstellen, den Tiroler müssen sich viele Vorurteile gefallen lassen.

      @"Nafets Ynürg": toller Beitrag mich als Nazi zu bezeichnen echt sehr gebildet, du weißt schon das Nazis alle anderen ethnischen Gruppen hassen außer der Deutschen.

      nix für ungut

      Löschen
  13. Unterlassen Hilfeleistung,- ebenso kein Kavaliersdelikt wie das Befahren der Rettungsgasse, aber so ist unsere egoistisch erzogene Gesellschaft nun mal. Bleibt nur zu hoffen, das es die Unverbesserlichen über die Geldtasche lernen, zumal sich ja dankenswerter Weise immer wieder Zeitgenossen finden, die per Handyfoto usw ein Ausforschen der "Verweigerer und Besserwisser" möglich machen.

    AntwortenLöschen
  14. Wenn dies wirklich der Fall ist, dann zeigt es das leider auch wir Bergsteiger ein Spiegel der Gesellschaft sind. Ich baue darauf das die Zahl derer die so denken und handel klein ist, und hoffe das auch sie noch dazu lernen(wenn sie selbst mal Hilfe benötigen bestimmt)

    AntwortenLöschen
  15. Ich bin wie viele die hier posten fassunglos! Wir sollten umso mehr in den Bergen die Botschaft raustragen, dass wir die die Berge so lieben das nicht akzeptieren werden,um nicht mit solchen Idioten asoziiert zu werden.
    Beste Wünsche zur Genesung für die Verletzten seien auch noch angebracht!

    AntwortenLöschen
  16. Einfach unglaublich...
    Insbesondere, wenn man bedenkt, dass es jeden in die unglückliche Situation verschlagen kann, in eine Lawine zu geraten...
    Es ist erschütternd, dass Werte wie Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft nun scheinbar auch in den Bergen, wo insbesondere im Falle von Lawinen eine möglichst schnelle Rettung notwendig ist, von manchen Menschen mit Füßen getreten werden!
    Ich hoffe, dass besagte Tourengeher nicht in eine vergleichbare Situation gelangen, auch wenn ihnen Dies vllt die Augen öffnen würde...

    AntwortenLöschen
  17. Ich kann es nicht glauben - das es immer wieder schwarze Schafe auch unter Tourengehern gibt, erschwerend kommt noch die unterlassene Hilfeleistung hinzu!!

    PS: Gute Besserung dem Verunglückten!

    AntwortenLöschen
  18. Kaum zu glauben das es so etwas gibt, hoffe das die beiden gefunden werden.

    AntwortenLöschen
  19. Unglaublich, hoffentlich geht es dem Verunglückten besser und hoffentlich werden diese Hirn- und Herzlosen gefunden.

    Beobachte jetzt verstärkt seit letztem Jahr die negativen Begleiterscheinungen des seit ein paar Jahren andauernden Skitouren-Hypes.
    Insofern und bei den Massen am Berg kann ich den Vorschreibern beipflichten, dass es sich eher um ein gesellschaftliches Problem handelt als um ein Verkümmern des Alpinismus.

    Besonders krass ist hier ja, dass diese Leute trotz direkter Aufforderung nicht geholfen haben. Die persönliche Ansprache empfiehlt man ja bei der Helfersuche nach Verkehrsunfällen.....

    AntwortenLöschen
  20. Ja, es ist unfassbar! Allerdings ist das eine Möglichkeit mit einer Situation umzugehen mit der man vollkommen überfordert ist. Bei einer Modeskitour wie dem Zischgeles kann man davon ausgehen, dass die meisten gar keine Schaufel und Sonde im Rucksack haben und nicht in der Lage sind eine Lawinenverschüttung zu lösen.
    Franz Trimmel

    AntwortenLöschen
  21. Die Zombies sind auch auf´s Touren gehen gekommen. Gebt acht bald sind sie bewaffnet und wenn du jemanden dann um Hilfe bittest wirst du erschossen. "Utopisch" mag sein aber die ersten Anzeichen berichtet diese Geschichte!

    AntwortenLöschen
  22. Auf der Suche nach Erklärungen für dieses unfassbare Verhalten, kam mir auch die Theorie von Franz Trimmel in den Sinn: Die angesprochenen hatten wahrscheinlich gar keine Sicherheitsausrüstung dabei.
    Aber auch dann ist so eine Reaktion unentschuldbar. Sogar ohne Ausrüstung oder nötigem Wissen kann man helfen, sei es "nur" beim Ausschaufeln eines bereits sondierten Verschütteten, während der andere mit der Suche nach dem anderen Vermissten beginnen kann...

    AntwortenLöschen
  23. An die Unterlasser: " Schlaft gut, feiert und lacht mit den Eueren zum Jahreswechsel, lasst euere Kinder und Familien stolz auf euch sein,"...und bedenkt, es gibt eine höhere Gerechtigkeit. Denn, man ist nicht nur verantwortlich für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

    AntwortenLöschen
  24. Vielleicht sollte man sich mit vorschnellen pauschalen Verurteilungen zurückhalten. Ich erinnere nur an einen anderen Fall von angeblich unterlassener Hilfeleistung, wo es eine unerwartete Wendung gab (AltLH Partl`s Treppensturz). Einige Unregelmäßigkeiten:
    1)Wenn 5 Personen betroffen waren, und 2 verschüttet wurden, hätten 3 Hilfe leisten können. Es wird aber nur eine suchende Person erwähnt. Was ist mit den 2 leicht verletzten Airbagträgern?
    2)Ist in diesem Bericht noch von 2 Nichthelfern die Rede, so sprechen aktuellere Meldungen von nur einer Person. Vielleicht wäre es besser in einem Lawinenblog sich nur aufs Fachliche und nicht auf Gerüchte zu beschränken.
    3)Hilfeleistung ist laut Stgb §95 nicht zumutbar wenn sie nur unter eigener Gefahr für Leib und Leben möglich wäre. Vielleicht bestand die Möglichkeit einer Nachlawine. Viellleicht war es für die unbeteiligte Person auch nicht offensichtlich, welche Hilfe zu leisten sei.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "... welche Hilfe zu leisten sei" - GENAU deshalb steht im Gesetz wenn jemand Hilfe leistet und jemand stirbt hast du kein Problem - liestest du aber keine Hilfe hast du ein Problem.

      Leider wird dies, vorallem bei Autounfällen viel zu wenig beachtet.

      Löschen
    2. Naja das mit da eigenen gefahr kann man nit ganz gelten lassen weil dann dürft man auch nit weiter aufsteigen. Und wenn einem nit offensichtlich ist welche Hilfe zu leisten ist, dann kann man auch einfach den Mund aufmachen und fragen und wie schon weiter oben erwähnt Schaufeln kann jeder

      Löschen
    3. #3: wer über den kegel abfährt, kann anhalten und suchen, graben, sondieren oder 1. Hilfe leisten. Für den aufsteigenden gilt das selbe. Ausserdem, wenn man sich das Bild anschaut: wo soll da denn noch was nachkommen???
      #2: sowas gehört angesprochen. Wieviele es im endeffekt waren ist mir nicht so wichtig, aber man muss verhindern, dass es nachahmer gibt.

      ich will hier auch niemanden vorverurteilen, aber es werden ja sowieso keine namen genannt. Es geht hier glaub ich primär um fehlende bergsteigerkamaradschaft.

      Löschen
    4. Es stimmt, der Bericht wurde aktualisiert und es ist nun von 1 Person die Rede.
      zu1) ist für den Hilfsverweigerer nicht relevant.
      zu2) ja, eine Person hat die Hilfe verweigert
      zu3) wenn der Hilfsverweigerer schon nicht helfen wollte, spreche ich ihm ab das er sich weiterer Gefahren für Leib und Seele bewusst war (ebenso eine Mutmaßung wie deine These).
      Welche Hilfe bei einer Verschüttetensuche zu leisten sei? Das meinst du nun bitte nicht ernst?
      Es ist fair von dir wenn du versuchst diese Person zu verstehen und nicht zu vorverurteilen, aber für mich gibt es nichts was seine Handlung rechtfertigen würde.

      Löschen
  25. Schöne rationale Rechtfertigungen für Leute, die nicht helfen wollen.

    Abgesehen vom Schaufeln gibt es auch sonst genug zu tun - die Nichtverschütteten gehen ja nervlich auch auf dem Zahnfleisch und können *jede* Unterstützung gebrauchen. Warten auf die Profis ist hart. Dableiben und den eigenen Anorak anbieten, wenn einer mit den Zähnen klappert, das allein kann schon sehr nützlich sein. Ich frage mich, wenn es denn wahr sein sollte, aus welchem Elternhaus so ein Nichthelfer wohl kommt...

    Abgesehen davon frage ich mich außerdem, warum man bei der Lawinenstufe unbedingt auf dem Berg herumkrebsen muss. Gibt ja auch anderes.

    AntwortenLöschen
  26. Ich kann es ebenso kaum glauben. Der Unterschied zwischen Skitouren und Mountainbiketouren war für mich immer der, dass es bei Skitouren wenn man jemanden trifft einfach persönlicher war. Da wird stehengeblieben, kurz gequatscht alles gute gewünscht ect.... Beim mtbiken ist das schon vor vielen Jahren verloren gegangen, nun wohl auch beim Schitouren. Schade......

    AntwortenLöschen
  27. Ich werfe jetzt mal den Gedanken in den Raum, dass dieser Alleingänger gar keine Schaufel, Sonde, Pieps mit hatte

    AntwortenLöschen
  28. Schnappen und dann gibt´s Brot und Wasser!!

    In diesem Fall Foto machen und Veröffentlichen. An alle DAV und ÖAV Hütten mit WANTED aushängen. Auch an die Sektionen und Sportshops aushängen!!!

    Das geht ja wohl überhaupt nicht! Boooh.
    Da gibt es nur die Hoffnung, daß die sich am Stammtisch verplappern und dann ab in den Raum mit den vielen Lawinensonden als Tür.

    Das ist kein EGO mehr, das ist kriminell.

    UNTERLASSENE HILFELEISTUNG. DAS IST JA AUCH NOCH BEHINDERUNG DER ERSTHELFER. (DER WIRD SICH SO GEÄRGERT HABEN, DAS ER KEINE HILFE MEHR LEISTEN KONNTE!!!)
    DA VERGISST JA VOR LAUTER ÄRGER DAS SONDIEREN UND BUDDELN und BEATHMEN.

    Neeh Jungs, das gehört verfolgt und vor den Richter. So benimmt man sich nicht!!!

    AntwortenLöschen
  29. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  30. hoffe nur die beiden können zur rechenschaft gezogen werden.

    rechtswidrigkeit ist eines ... hier sollte ein präzendenzurteil gefällt werden, das keinen spielraum offen lässt.

    was die ignoranz angeht, die gleichgültigkeit, so ist dies in diesem fall wirklich nicht in worte zu fassen. unglaublich.

    AntwortenLöschen
  31. So unentschuldbar das Handeln des nicht helfenden Tourengehers auch ist, stellt sich für mich aber auch die Frage wer hat das Schneebrett ausgelöst und wo ist die Verantwortung dieser Person?

    AntwortenLöschen
  32. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  33. Sorry, aber ich kann das nicht glauben.

    AntwortenLöschen
  34. Mich wundert in unserer Gesellschaft und bei so manchen Leuten denen das "Abenteuer Berg" verkauft wird immer weniger ....
    Die Frage wer es verursacht hat ist hier eher an zweiter Stelle denke ich, ob es denn der Grabende oder Auszugrabende ist oder der Nicht-Helfende ...

    AntwortenLöschen
  35. Nachdem ich seit 1 1/2 Jahren in der Ellbogengesellschaft Innsbruck leben muss - wundert mich da gar nichts mehr!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hör auf Quietschen, die Egos gibts auf der ganzen Welt ;o)
      Du MUSST hier leben, ich darf hier leben!

      Löschen
  36. Zuerst verprügeln sich die Skitourengeher
    http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/tourengeher-verpruegeln-sich-skistecken-2287456.html
    Jetz kam der nächste Schritt im Pulverkrieg. Was für eine elendige Kreatur der Mensch doch ist!

    AntwortenLöschen
  37. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  38. "Was für eine elendige Kreatur der Mensch doch ist!"

    Wie wahr ist das oft bei uns allen.

    Wer von denen, die bei dieser verbreitet geführten Diskussion laut schreien, sich für einen anderen wohl mal gefährden werden? Z.B. auch für einen Anfänger oder achtlosen Unvorsichtigen? Das wird sich erweisen. Vermutlich brauchen die, die das tun, sich verbal weniger zu ereifern.

    Aber schön, dass die heilige Entrüstung über den "anderen" so frenetisch gefeiert wird. Hauptsache wir sind was besseres - da haben wir ja ganz schön Glück gehabt.

    Standard menschliches Verhalten von dem Tourengeher, Desinteresse, Feindschaft und sich halt über andere erheben, ne? Da hab ich auch genug von.

    Obwohl es klar sonderbar ist, die meisten würden sich freuen, helfen zu können und mal dringend gebraucht zu werden.
    Gerade deshalb sollte man die ganzen Fakten auch erst mal kennen, hier ist fast nichts zu den Umständen angeführt worden.

    Nicht labern, besser machen, und z.B. auch an der Arbeit, in der Familie, im Strassenverkehr. Oder halt viel labern, und es genauso machen wie jener. Kann einem leider schnell passieren, oder.

    AntwortenLöschen
  39. Sehr überlegenswerter Gedanke auch von Christian Klausner übrigens:

    Vielleicht auf einer "einfachen Tour" aus Faulheit Schaufel, Sonde und Pieps zuhause gelassen? Und sich dann unterbewusst schuldbewusst und schamvoll fluchtartig davongestohlen und entzogen?

    Sehr plausibel. Und tragisch. Hätte man sich doch wenigstens beim Schaufeln abwechseln können.

    Über sowas hat man dann den Rest seines Lebens Zeit, nachzudenken..

    AntwortenLöschen